Vielen Dank für die Beteiligung an der Volksabstimmung und der Entscheidung für unsere Zukunft.Ulm befürwortet zu fast 70% das Projekt! ...Ich bin sehr stolz Ulmerin zu sein ;) 
|

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,am 27.11.11 wissen wir, ob unsere Anstrengungen erfolgreich waren und das Volk sich für das Projekt ausgesprochen ausge- sprochen hat, aber bis dahin gibt es noch viel zu tun. Wenn derzeit 17 % der Projektbefürworter mit "Ja" stimmen, weil sie NICHT richtig informiert sind, ist unsere Arbeit längst noch nicht getan! Aber mit einer "Nein"-Sager-Quote von 55 % sind wir auf dem richtigen Weg!
Jetzt geht es um unsere Zukunft!! Quorum hin oder her: Der sicherste Weg für das Weiterbauen ist, wenn wir "Nein"-Sager die Mehrheit haben - andernfalls besteht die Gefahr, dass insb. die Grünen eine - entgegen der Verfassung -"politische Botschaft" aus der Abstimmung herleiten werden. Das müssen wir verhindern: Wir dürfen die Zukunft in unserem Land nicht von Systemkritikern und Wutbürgern zerstören lassen, die nur noch an sich denken: Politische Verantwortung statt populistischem Vertragsbruch. Liebe Befürworter, aktiviert die persönlichen Netzwerke, klärt auf, macht Werbung für die Volksabstimmung und das NEIN: Face-2-face, am Telefon, per eMail, FB, studivz etc. Man kann das FB-Profil mit einem „nein“ PicBadge versehen (http://www.picbadges.com/nein-zum-kundigungsgesetz/2305375/) , oder auf diePinnwand/-wände schreiben.. etc . Und das nicht nur bei uns jungen sondern auch und insbesondere bei älteren Bekannten und Verwandten: anrufen und mobilisieren.. Das Projekt ist noch nicht gewonnen! Ich spreche mich klar aus FÜR S21 UND die Neubaustrecke (Die zwei Projekte sind nicht zu trennen) und deshalb ein deutliches "Nein" beim Volksentscheid: ...Mit einer neuen Planung zu starten, um in 15 Jahrendasselbe Szenario durch zu machen? NEIN DANKE. NEIN zum Ausstieg! NEIN zu Vertragsbrüchen: Wir wollen zuverlässige Partner sein! NEIN zu Stillstand und Rückschritt! NEIN zu verlorenen Zuschüssen! NEIN zu Milliardenverschwendung ohne Gegenleistung! NEIN zu momentan NICHT vorhandenen Alternativen! NEIN zu 1,5 Milliarden Schadensersatz für nichts statt ca. 900 Millionen Landesanteil für einen der modernsten Bahnhöfe! NEIN zur Zukunftsblokiererei. Investitionen für Baden- Württemberg und unsere Infrastruktur müssen getätigt werden, um Fortschritt zu gewährleisten! NEIN zu einem Verkehrsminister, der kein Interesse daran hat, die Mobilität im Land zu verbessern - sondern zu hemmen! NEIN zu Panikmacherei der Gegner und Spaltung der Bevölkerung! NEIN zu dem Misstrauen, dass bei S21 in Weltweit anerkannte deutsche Ingenieurskunst (insb. die baden-württembergische) gestreut wird! ..NEIN wir wollen keinen Imageschaden! Die Welt schaut auf Stuttgart, sieht Deutschland und fragt sich, ob man hier langfristig, über Wahlperioden hinaus, investieren kann.
...Selbst wenn an S21 nicht alles perfekt ist (und das wird es bei solch einem MEGA-Projekt NIE sein können). Mutig FÜR das Projekt und GEGEN den Ausstieg, am 27.11.11 mit NEIN stimmen. Mit solch ängstlicher Mentalität hätten unsere Ulmer Vorfahren niemals das Münster bauen können! Großprojekte sind häufig zunächst umstritten, denn sie bedeuten Veränderungen. Am Ende hat es sich aber fast immer gelont dafür zu kämpfen. Ein Austritt jetzt ist viel zu spät und auch nicht notwendig! Wir wollen weitermachen und deshalb muss endlich gebaut werden! Bitte verbreitet solche Mitteilungen, um zu mobilisieren und fordert Eure Netzwerke auf dies auch zu tun. Viele Grüße und eine gute Wahl! JK |
Mein Aufruf "Pro Stuttgart 21"
Liebe Bürger und Freunde Baden-Württembergs, das Thema „Stuttgart 21“ darf uns jetzt nicht mehr kalt lassen in Anbetracht der überwiegens von den Grünen und weiteren Linken initiierten Protestaktionen. Wirklich bestürzend sind die eingesetzten Methoden der S 21 Gegner, um die in demokratisch ordnungsgemäßer Weise zustande gekommenen Bauentscheidungen wieder rückgängig zu machen, nachdem alle Klagen dagegen vor den Gerichten ebenfalls erfolglos waren. Bitte schauen Sie sich das Youtube Video unter http://www.youtube.com/watch?v=Tg-N_sEwf1s an. Hier werden eindeutig Grenzen überschritten und man muss große Sorge bekommen, in was für einer demagogischen Weise Stimmung gemacht wird! Diese Methode ist undemokratisch und keineswegs mehr nur eine freie Meinungsäußerung, zu der natürlich jeder Bürger ein Recht hat. Wir dürfen nicht weiter zusehen, wie das Meinungsbild von Straßendemonstranten geprägt wird, nur weil die „schweigende Mehrheit“ sich nicht zu Wort meldet. Dabei sind trotz aller Fehl- informationen die wesentlichen Fakten nicht wegzudiskutieren: Der Albaufstieg ist im heutigen Zeitalter schneller Verkehrs- anbindungen nicht mehr tragbar. Die „Bremsstrecke“ der europäischen Magistrale Paris-Budapest, weswegen selbst viele S 21 Gegner sehr wohl für die Schnellbahntrasse nach Ulm sind, muss sofort beseitigt werden. Diese Hochgeschwindigkeitsstrecke gibt es - ganz abgesehen von planerischen bzw. technischen Alternativen - aber nur in Verbindung mit S 21, weil allein für die Baumaßnahme „Stuttgart 21“ die verbindliche Finanzierungszusage des Bundes UND DER BAHN vorliegen, und nicht für einen neuen Kopfbahnhof! Wird S 21 gestoppt, entfällt die Finanzierungszusage und die Bundesmittel verschwinden, nicht etwa in die Bildung oder die Förderung alternativer Energien, sondern in andere vor- dringliche Verkehrsprojekte irgendwo in der Bundesrepublik. Baden-Württemberg geht leer aus, denn wer Glauben machen will, dass diese bereit gestellten Mittel dann einfach in eine noch gar nicht planfestgestellte Alternativstrecke in unserem Bundesland verbaut werden können, kennt die haushalts- rechtlichen Regeln nicht. Der Bund wäre wieder völlig frei in der Verwendung dieser Mittel im Rahmen anderer Verkehrs- projekte. Vor diesem Hintergrund ist die Frage von Baukosten- steigerungen, die natürlich in Anbetracht der langen Planungs- und Bauzeit anfallen, sekundär, denn die Alternative hieße schlicht: gar kein Geld vom Bund, kein neuer Bahnhof und keine Schnellbahntrasse nach Ulm! Ohne S 21 und ohne die dafür zugesagten Mittel des Bundes kann auch die im Wesentlichen bereits planfestgestellte ICE Trasse Stuttgart-Flughafen-Wendlingen-Ulm nicht gebaut werden. Der Kopfbahnhof mit seiner Alternativstrecke ist noch gar nicht geplant, die Demonstranten gegen diese neue Streckenführung, die z.T. durch Wohngebiete gehen müsste, können also getrost noch im Kindergarten das Trillerpfeifen üben, denn sie kämen auf alle Fälle noch rechtzeitig zur Blockade der Bauarbeiten für diese derzeit von den Gegnern präsentierte Variante. Bis dahin wäre der Teilabschnitt Stuttgart-Ulm-München mangels durchgehender Hochgeschwindigkeitsstrecke vom europäischen Netz abgehängt, die Alternativen über eine Nord- bzw. Südstrecke realisiert und der „Schwabenstreich“ perfekt. S 21 ist keine Stuttgarter Angelegenheit, sondern ein Projekt, das im besonderen Maße unsere Region: Ulm/Oberschwaben - von Heidenheim über Ulm bis an den Bodensee betrifft. Wer gegen Stuttgart 21 ist, schwächt die Entwicklungs- potentiale der Region Ulm und ganz Oberschwabens, ein Wirtschaftsraum, der mit seinem Steueraufkommen in ganz erheblichem Maße zur Stabilität Baden-Württembergs beiträgt.
Wollen Sie dies alles gefährden? Wenn nein, dann unterstützen Sie die “Aktion Pro Stuttgart 21“ und klicken nachstehenden Link an: http://www.zukunft-region-ulm.de/ http://www.prostuttgart-21.de/index.php/machen-sie-mit.html Ihre Unterstützung wird gebraucht, gerade auch von meiner, der jungen Generation. Bitte leiten Sie diesen Link auch an Adressen aus Ihrem eigenen Netzwerk weiter. Wer sich eingehender informieren möchte, erfährt mehr über folgende links: Facebook-Mitglieder können sich unter folgendem Link registrieren (einfach auf LIKE klicken): http://www.facebook.com/home.php?#!/fuer.s21 Es wird Zeit, dass sich die “schweigende Mehrheit“ äußert! Wir müssen für diese Zukunftsinvestition kämpfen. Es darf nicht sein, dass sich die Grünen mit ihren fragwürdigen Mobilisierungsmethoden jetzt durchsetzen, nachdem sie in dem langwierigen Prozess zeitweise gar nicht dagegen waren. Dass sie diesen ökologischen Gewinn -von der Straße auf die Schiene- auf dem Altar der anstehenden Landtagswahlen opfern, macht offenkundig, wie weit ihre Bereitschaft zur Selbstverleugnung geht. Davon darf die Zukunft Baden-Württembergs aber nicht abhängig gemacht werden. Und es ist definitiv eine Zukunftsfrage, gerade meiner Generation, wie unser Land mit leistungsfähigen Verkehrs- anbindungen seine internationale Wettbewerbsfähigkeit sichert. Lassen Sie sich bitte nicht durch parteipolitischen Populismus beirren. Gegner gibt es immer... - vor allem wenn es um Wandel und Wahlen geht! Selbst wenn vor ca. 20 Jahre kommunikative Fehler seitens der Entscheidungsträger gemacht wurden, Fakt ist: NUR jetzt und heute gibt es Geld für dieses Projekt. Die parlamentarischen Entscheidungen sind getroffen, die Verträge geschlossen und alles gerichtlich überprüft, die Geldmittel bewilligt und bereitgestellt und die Bauarbeiten sind schon im Gange. Dies alles nach über 20 Jahren Entscheidungsprozesse nunmehr durch Volksentscheide wieder rückgängig zu machen, hieße unsere repräsentative Demokratie infrage zu stellen, wenn nicht gar ad absurdum zu führen, die beste Staatsform, die wir je hatten! Welcher verantwortungsbewusste Bürger kann so etwas befürworten? Ihre Meinungen und Antworten interessieren mich. Hierfür steht mein "Gästebuch" bereit.
Vielen Dank und Glückauf für Stuttgart 21 Herzliche Grüße Jessica Kulitz |
Donaudelegation der Jungen Union Württemberg-Hohenzollern 2010 „Unsere JU Donaudelegationsreise war ein voller Erfolg!“ So möchte ich als Initiatorin dieser Veranstaltung das Ergebnis unserer Bildungsreise des JU Bezirks Württemberg-Hohenzollern über Wien, Budapest, Baja bis nach Pécs zusammenfassen. 
Ein besonderer Höhepunkt gleich zu Beginn der Reise war der Empfang zur Europamatinée und das Gespräch mit dem österreichischen Außenminister Michael Spendelegger sowie EU-Kommissar Johannes Hahn in Wien.
Einen ausfühlicheren Bericht finden Sie unter nachstehender Berichterstattung. |
|
|